Medien: „Sächsische Zeitung“ kooperiert mit Berliner „Tagesspiegel“

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Kommunen - Dresden - Landtagswahl: Ex-DDR-Bürgerrechtler Frank Richter tritt an

Seite 2 —"Ich bin dünnhäutiger geworden" Die islamfeindliche und rassistische Organisation Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes, kurz Pegida, wurde im Herbst gegründet.

In Dresden veranstaltete sie die ersten Partnersuche sächsische zeitung dresden gegen die Einwanderungs- und Asylpolitik in Deutschland und Europa.

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Im Interview erzählt er, warum der harte Kern der Bewegung nicht aufgeben wird und warum auch er weitermacht. Etwa der bisher knapp Kundgebungen haben Sie beobachtet, so viele wie kaum ein anderer Journalist.

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Was sehen Sie dort inzwischen? Die Menge ist im Laufe der Jahre auf einen harten Kern zusammengeschrumpft.

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Aber es sind noch immer etwa 1. Die Ereignisse in Chemnitz vor einem Jahr waren eine Zäsur. So öffentlich wurden diese Bündnisse noch nie gezeigt.

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Aber danach ging die AfD zumindest öffentlich schnell wieder auf Distanz. AfD-Redner treten bei Pegida inzwischen nicht mehr auf.

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Die Bewegung hat generell Probleme Redner zu finden, man hört immer nur dieselben drei, vier Leute. Aber die Menschen gehen trotzdem hin.

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Es sind Rechtsextremisten darunter, das stimmt, aber das ist nicht alles. Man sieht oft dieselben Gesichter. Andere gehen zum Kegeln, diese Leute gehen eben zu Pegida.

Und entlockt ihr mal ein leichtes Erröten des Entzückens, mal tiefe Schamesröte. Kühn geworden durch das Feuer der Liebe, rückt der übermütige Vogel der Rose noch mehr auf die Blütenblätter. Doch da sticht sie mit einer ihrer Dornen zu und ein roter Blutstropfen fällt aus der Nachtigallenbrust. Letztere singt nun noch lieblich-sehnsuchtsvoller, und die Rose verströmt noch betörenderen Duft.

Für viele ist das wie ein Partnersuche sächsische zeitung dresden. Dort gibt es Wohlfühlwärme, man wird in seiner Meinung bestärkt. Man sieht einige jüngere Leute, die jedoch selten mit Journalisten reden. Man sieht partnersuche sächsische zeitung dresden paar Paradiesvögel.

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Ein anderer trägt immer ein beleuchtetes Kreuz durch die Gegend. Und ich sehe viele gut situierte Leute, 60 plus, Rentner, die früher ordentliche Jobs hatten, heute in ihren Häuschen wohnen. Viele erzählen mir, dass sie mit den Zuständen im Land nicht klarkommen und dass sie die Politik dafür verantwortlich machen.

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Schneider: Im Januarals sich die damalige Pegida-Führung zerstritten hatte, glaubten viele: Das war's jetzt. Es war tatsächlich kurz Ruhe, aber dann ging es wieder los mit den Märschen. So vergingen die Jahre.

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Immer begleitet vom Warten: Es muss doch irgendwann vorbei sein. Anfangs hatte Pegida 19 Thesen mit Forderungen veröffentlicht, es ging dabei unter anderem um eine Verschärfung der Asylpolitik. Vieles davon ist längst in den politischen Alltag eingeflossen, auch durch die AfD. Neue Forderungen kommen von Pegida schon lange nicht mehr. Die Bewegung hat eigentlich keinen Zweck mehr.

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Der frühere Dresdner Polizeichef, inzwischen Landespolizeipräsident, formulierte es mal so: Er glaubt, dass das irgendwann mal rein kalendarisch zu Ende gehen wird. Schneider: Die Leute gehen zu Pegida, solange sie können. Und wenn sie nicht mehr können, wird es Pegida nicht mehr geben.

Das könnte stimmen.

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Wie sich Pegida finanziert, ist für uns Journalisten immer noch ein Rätsel. Es stehen bei den Kundgebungen Spendentonnen herum, da wird auch Geld eingeworfen, aber das kann nicht alles sein. Lutz Bachmann, der seit Mitte auf Teneriffa lebt und für die Kundgebungen nach Dresden fliegt, hat mal in einem seiner Gerichtsprozesse behauptet, er bekäme Spenden von Menschen, die Interesse an seiner politischen Arbeit hätten.

Wem hat das mehr genutzt?

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Der AfD, die damals noch viel kleiner war, vermutlich ein bisschen mehr, denn deren Politiker hatten auf der Pegida-Bühne die Möglichkeit, sich bekannt zu machen. Aber Pegida hatte insgesamt einen immensen Einfluss, denn die Bewegung hat ein Tor geöffnet. Der Ton war von Anfang an hart, roh, abfällig. Es gab Sprechchöre wie "Wer Deutschland nicht liebt, muss Deutschland verlassen", die man bis dahin nur von Rechtsextremisten hörte. Durch Pegida ist der Diskurs nach rechts gerückt.

Durch die Partnersuche sächsische zeitung dresden sieht man inzwischen bundesweit, dass heute anders gesprochen wird als vor fünf Jahren. Schneider: Für uns ist es eine Chronistenpflicht. Früher sind viele Kolleginnen und Kollegen hingegangen, aber das hat nachgelassen.

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